DIE AUSSTELLUNG

DER FRÜHE DÜRER
Die Themen der Ausstellung schlagen den Bogen von Biografie und Umfeld über die Kernphänomene des Frühwerks bis zur Frage nach Dürers Rolle als Archetyp des modernen Künstlers.

Anmeldung Gruppenführungen

Kunst- und Kulturpädagogisches Zentrum der Museen in Nürnberg (KPZ).

www.kpz-nuernberg.de
Tel. +49 911 13 31-238
Fax +49 911 13 31-318

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Mögliche Termine für Buchung von Gruppenführungen

Bitte beachten! Wegen der großen Nachfrage nach Gruppenführungen für Erwachsene sind keine Buchungen mehr möglich.

Öffentliche Ausstellungsführungen

Erfahren Sie, welche prägenden Einflüsse der „frühe Dürer“ erfuhr und welche künstle-rischen Themen ihn beschäf-tigten. Begegnen Sie dabei den Meisterwerken Dürers und seiner Zeitgenossen. Ein Abstecher ins Dürer-Labor erlaubt einen Blick hinter die Kulissen der aktuellen Dürer-Forschung.

Täglich 16.00 Uhr und zusätzlich
Mittwoch 18.00 Uhr und 18.30 Uhr sowie Sonntag 10.30 Uhr

Kosten: € 2,00 zzgl. Eintritt; Die öffentlichen Ausstellungs-
führungen richten sich ausschließlich an Einzel--
besucher!

DER FRÜHE DÜRER

24.05. bis 02.09.2012

Öffnungszeiten
Mo - So 10.00-20.00 Uhr
Mi, Do 10.00-21.00 Uhr

Café ARTE

Mo - So 10.00-20.00 Uhr
Mi, Do 10.00-21.00 Uhr
Fahrer und Reiseleiter frei
Telefon +49 911 13 31-286

Museumsshop

Mo - So 10.00-20.00 Uhr
Mi, Do 10.00-21.00 Uhr
Telefon +49 911 13 31-371

Dürer neu gesehen - ab jetzt in Nürnberg

ZDF Aspekte
11.5.2012

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Albrecht Dürer - SF Kultur

SF - Schweizer Fernsehen
30.5.2012

» Zur Sendung

Kulturwelt heute - BR

Bayerischer Rundfunk
30.5.2012

» Zur Sendung

RegionalZeit Gespräch mit Dr. Daniel Hess

BR Bayern 2
17.1.2012

Das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg plant für 2012 unter anderem eine Dürer-Schau. Dr. Daniel Hess berichtet über die Vorbereitungen und welche weiteren Schwerpunkte das Museum im laufenden Jahr setzen will.

» RegionalZeit Gespräch in der ARD Mediathek

Staunen über Dürer

Literatur über Dürer füllt Regalmeter. Alles gesagt also? Beileibe nicht, meinen die Wissenschaftler im Germanischen Nationalmuseum (GNM) und können schon zur Halbzeit ihres großen, mit 860.000 Euro von der Leibniz-Gemeinschaft finanzierten Projektes interessante Ergebnisse vorweisen ...

» Nürnberger Nachrichten